Es ist irgendwann zwischen Nachmittag und Abend.
Dein Kopf ist voll. Dein Tag war dicht. Du hast funktioniert – wie immer.
Noch bevor du richtig ankommst, hörst du:
„Mama, wo ist …?“
„Kannst du kurz …?“
„Schatz, hast du noch …?“
Und dann – fast unbemerkt – ist er da.
Dieser Drang zu essen. Am liebsten etwas Süßes.
Nicht, weil du „schwach“ bist.
Sondern weil dein Körper seit Stunden im Stress läuft
und endlich runterfahren will.
Du weißt es in diesem Moment schon.
Heute Abend wird es wieder schwer.
Und genau das fühlt sich frustrierend an.
